100 Jahre Marilyn Monroe: Fashion-Ikone und warum „Blondinen bevorzugt“ Frauen heute noch angeht

Marilyn Monroe wäre am 1. Juni 2026 hundert Jahre alt geworden. Sie drehte 29 Filme, gründete ihre eigene Produktionsfirma und besaß über 400 Bücher. Das Klischee der blonden Naiven hat Hollywood erfunden. Aber Monroe selbst widersetzte sich ihm ihr Leben lang.

Das weiße Kleid, das über einem New Yorker U-Bahn-Schacht in die Höhe weht. Diese eine Szene aus dem Film „Das verflixte 7. Jahr“ von 1955 kennt fast jeder. Am 1. Juni 2026 wäre Marilyn Monroe hundert Jahre alt geworden. Und kein Name ruft so viel auf einmal hervor: Glamour, Verletzlichkeit, Mode und Mythos. Und das hartnäckige Klischee der blonden Naiven, denn das hat Hollywood über sie gestülpt.

Marilyn Monroe im Jahr 1953, wie sie in der Dezemberausgabe 1953 des Magazins „Photoplay“ zu sehen ist. Werbefoto des Studios, Public domain, via Wikimedia Commons
Marilyn Monroe im Jahr 1953, wie sie in der Dezemberausgabe 1953 des Magazins „Photoplay“ zu sehen ist. Werbefoto des Studios, Public domain, via Wikimedia Commons

Dieses Klischee kennen Frauen heute noch. Nur heißt es inzwischen anders.

Norma Jeane wird zu Marilyn

Sie wurde 1926 als Norma Jeane Mortenson in Los Angeles geboren. Aber ihre Mutter litt an psychischen Erkrankungen und war daher nicht in der Lage, für sie zu sorgen. Also wuchs Monroe bei Pflegefamilien auf und verbrachte folglich Teile ihrer Kindheit im Waisenhaus, aber heiratete mit 16 Jahren, um einer weiteren Unterbringung zu entgehen.

Den ersten Modelvertrag unterschrieb sie 1945. Und ihr Agent riet ihr, die Haare zu bleichen: Denn blond verkaufe sich besser. Folglich färbte Norma Jeane Mortenson ihre Haare, änderte ihren Namen und wurde zu Marilyn Monroe. Aber was wie eine Unterwerfung unter den Hollywoodapparat aussieht, war der Beginn einer sehr gezielten Selbstinszenierung.

Und bis zu ihrem Tod 1962 drehte sie 29 Spielfilme.

„Blondinen bevorzugt“: Das Klischee und die Frau dahinter

Der Filmtitel aus dem Jahr 1953 trifft einen Nerv, der bis heute nicht verheilt ist. Denn Frauen werden in Kategorien gepresst: die Naive, die Ehrgeizige oder die Schöne ohne Substanz. Und Monroe spielte diese Rolle nach außen hin mit, aber nach innen widersetzte sie sich ihr konsequent.

In ihrer Wohnung standen mehr als 400 Bücher: Literatur, Philosophie, Psychologie, Geschichte und Theologie. Sie las Dostojewski und Whitman und besuchte Kurse an der UCLA oder nahm auch am Actors Studio in New York Unterricht bei Lee Strasberg, dem angesehensten Schauspiellehrer der USA.

1955 gründete sie gemeinsam mit dem Fotografen Milton Greene die Produktionsfirma Marilyn Monroe Productions. Folglich war sie damit eine der ersten Schauspielerinnen überhaupt, die kreative und finanzielle Kontrolle über ihre eigenen Projekte einforderte und das in einer Zeit, in der Frauen in der Filmbranche kaum Entscheidungsmacht hatten. Und die Firma verhandelte erfolgreich mit 20th Century Fox und setzte bessere Konditionen durch.

Und Frauen, die heute in Meetings übergangen werden oder deren Kompetenz hinter ihrem Aussehen verschwindet, kennen diesen Kampf. Denn Monroe hat ihn hundert Jahre vor uns geführt.

Die Mythen um Marilyn Monroe

Um kaum eine andere Frau ranken sich so viele Legenden. Einige davon stimmen nicht, aber andere lassen sich bis heute nicht eindeutig klären.

Der bekannteste Mythos ist der IQ von 168, eine Zahl, die im Internet seit Jahrzehnten kursiert. Aber es gibt keinen einzigen Beleg dafür: kein Testergebnis, kein Datum, keine Institution. Die Zahl wurde irgendwann in die Welt gesetzt und von dort aus unkritisch weiterverbreitet. Monroe war nachweislich klug und gebildet, aber die 168 ist eine Erfindung.

John F. Kennedys Geburtstag, an dem Monroe das berühmte „Happy Birthday“ sang. (Photo by Cecil Stoughton/The LIFE Images Collection/Getty Images) © Cecil W. Stoughton, Public domain, via Wikimedia Commons
John F. Kennedys Geburtstag, an dem Monroe das berühmte „Happy Birthday“ sang. (Photo by Cecil Stoughton/The LIFE Images Collection/Getty Images) © Cecil W. Stoughton, Public domain, via Wikimedia Commons

Die Affäre mit John F. Kennedy gilt vielen als gesicherte Tatsache. Belegt ist, dass Monroe im Mai 1962 beim Geburtstagskonzert für Kennedy auftrat und beide sich kannten. Aber eine Liebesbeziehung – wird immer wieder behauptet, ist jedoch nie dokumentiert worden. Aber was bleibt, ist das Bild: Monroe im hautengen Kleid, Kennedy auf der Bühne. Das Bild hat sich als Wahrheit durchgesetzt.

Die berühmte U-Bahn-Schacht-Szene aus „Das verflixte 7. Jahr“ wirkt wie ein spontaner Moment. Aber sie war es nicht. Die Aufnahmen fanden am 15. September 1954 auf der Lexington Avenue in New York statt, mit rund 500 Zuschauern, Pressevertretern und Fotografen. Monroe wusste, was sie tat. Ihr damaliger Ehemann Joe DiMaggio soll wütend reagiert haben, aber Monroe selbst nutzte die Bilder gezielt für ihre Öffentlichkeitsarbeit.

Über ihren Tod am 4. August 1962 kursieren bis heute Verschwörungstheorien: Mord im Auftrag der Kennedys, CIA-Verwicklungen, vertauschte Akten. Die offizielle Todesursache lautet Überdosis Barbiturate, wahrscheinlich Suizid. Und bewiesen ist keine der Theorien. Aber was sie zeigen: Monroe fasziniert so sehr, dass selbst ihr Tod nicht einfach ihr Tod sein darf.

Eine Epoche und viele Schubladen

Hollywood der 50er-Jahre hatte für jede Frau eine Kategorie. Folglich war Audrey Hepburn die zierliche Elegante, gekleidet von Hubert de Givenchy und das Gegenbild zur sinnlichen Monroe. Während Grace Kelly kühle Aristokratie verkörperte, bis sie 1956 tatsächlich Fürstin von Monaco wurde und damit das Klischee der Märchenprinzessin mit Leben füllte.

Elizabeth Taylor spielte die leidenschaftliche Diva, mehrfach verheiratet und immer in den Schlagzeilen. Doris Day, die auf dem Baronissima-Blog ein eigenes Porträt hat, galt als das brave Mädchen von nebenan, obwohl ihre Filmfiguren häufig berufstätige, selbständige Frauen waren. Brigitte Bardot, der europäische Gegenpol zu Monroe, wurde in Frankreich zur Projektionsfläche für Freiheit und Provokation.

Hildegard Knef, die bekannteste deutsche Schauspielerin ihrer Generation, kämpfte gegen gleich zwei Skandale: Die Nacktszene im Film „Die Sünderin“ (1951) löste in Deutschland einen Proteststurm aus, Kinos wurden von der Kirche boykottiert. Auch Jahrzehnte später sorgte sie erneut für Schlagzeilen, als sie als eine der ersten Prominenten öffentlich über ihr Facelift sprach. Denn beides wurde ihr als Tabubruch ausgelegt. Dabei war sie Autorin, Sängerin und eine der wenigen Frauen im deutschen Nachkriegskino, die ihr eigenes Bild aktiv gestalteten.

Doch jede dieser Frauen bekam ein Etikett. Keine durfte einfach komplex sein. Einige wehrten sich folglich mit Worten, aber Monroe tat es mit Verträgen: Sie gründete eine eigene Produktionsfirma und verhandelte die Machtverhältnisse mit Hollywood neu.

 

Warum „Blondinen bevorzugt“ Frauen heute noch angeht

Das Klischee hat nur die Verpackung gewechselt. Heute heißt es nicht mehr „blondes Dummchen“, heute heißt es: zu emotional für eine Führungsposition, zu attraktiv um ernst genommen zu werden oder zu ambitioniert um sympathisch zu wirken. Die Mechanismen sind dieselben, die Monroe kannte: Frauen werden in Schubladen gesteckt, die ihnen die Komplexität absprechen.

<p>Doch Monroe hat gezeigt, dass man diese Schubladen von innen heraus verschieben kann. Sie hat das Klischee gespielt, bis sie stark genug war, es zu unterlaufen. Sie hat eine eigene Firma gegründet, die Konditionen mit einem der mächtigsten Filmstudios der Welt neu verhandelt und dabei das Image der harmlosen Blondine aufrechterhalten, weil es ihr nutzte.

Das ist kein Ratgeber und kein Rezept. Aber es ist ein Beweis, dass Frauen schon vor hundert Jahren in Systemen navigiert haben, die nicht für sie gebaut waren, und dass sie dabei klüger, strategischer und zäher waren, als das System ihnen zugestanden hat.

Szene aus "Das verflixte 7. Jahr" © Sam Shaw, Public domain, via Wikimedia Commons
Szene aus „Das verflixte 7. Jahr“ © Sam Shaw, Public domain, via Wikimedia Commons

Die Kleider, die Geschichte schrieben

Monroe wusste genau, was ein Kleid leisten kann. Daher wählte sie ihre Outfits nicht zufällig, sondern arbeitete eng mit Designern zusammen, die ihre Wirkung verstanden.

William Travilla: der Schneider hinter den Ikonen

Für acht ihrer Filme entwarf der Kostümbildner William Travilla ihre Outfits. Zum Beispiel das rosafarbene Satinkleid aus „Blondinen bevorzugt“ (1953) und das weiße Crepe-Kleid aus „Das verflixte 7. Jahr“ (1955): Beide gehören heute zu den bekanntesten Kostümen der Filmgeschichte. Travilla verstand Monroes Silhouette und betonte sie folglich mit figurbewussten Schnitten, die gleichzeitig elegant und provokant wirkten.

Das Happy Birthday-Kleid

Das wohl berühmteste Kleid ihres Lebens entwarf Jean Louis für einen einzigen Abend: die Geburtstagsfeier von Präsident John F. Kennedy im Madison Square Garden, Mai 1962. Das hautfarbene Kleid war mit 2.500 Kristallen besetzt und so eng geschnitten, dass Monroe buchstäblich in das Kleid eingenäht werden musste. 2016 wurde es bei einer Auktion für 4,8 Millionen Dollar verkauft.

Mode als Sprache

Monroe nutzte Mode als Kommunikationsmittel. Jedes Outfit sendete eine Botschaft, an das Publikum, an die Presse, an die Männer, die glaubten, sie im Griff zu haben. Das ist eine Kompetenz, die Frauen heute in jedem Bewerbungsgespräch, jedem Businessmeeting und jedem öffentlichen Auftritt einsetzen. Monroe hat diese Sprache nicht erfunden, aber sie hat sie auf die Leinwand gebracht und damit sichtbar gemacht.

 

Persönliche Schicksalsschläge

Hinter der glitzernden Fassade verbarg sich ein Leben voller Verluste.

Monroe war dreimal verheiratet: mit dem Polizisten James Dougherty, dem Baseballspieler Joe DiMaggio und dem Dramatiker Arthur Miller. Aber keine dieser Ehen hielt. Sie erlitt mehrere Fehlgeburten. Und die Abhängigkeit von Schlafmitteln und Beruhigungsmitteln, die ihr Arzt ihr verschrieben hatte, verschlimmerte sich mit den Jahren.

Am 4. August 1962 starb Marilyn Monroe in ihrer Wohnung in Los Angeles. Sie wurde 36 Jahre alt. Die Todesursache war eine Überdosis Barbiturate.

Ihr Einfluss bis heute

<p>Hundert Jahre nach ihrer Geburt ist Monroe präsenter denn je. Bei der Met Gala 2022 trug Kim Kardashian das Original-Kleid aus „Blondinen bevorzugt“. Und die Swarovski Kristallwelten in Wattens zeigen vom 18. Mai bis zum 6. September 2026 eine Sonderausstellung zu ihrem Jubiläum, mit einer handgefertigten Replik des Happy Birthday-Kleides. Auch das Academy Museum of Motion Pictures in Los Angeles widmet ihr bis Februar 2027 eine große Retrospektive.

Versace, Dolce & Gabbana und unzählige andere Modehäuser zitieren ihre Silhouette bis heute: taillenbetont, figurschmeichelnd, feminin.

Und das Klischee der „Blondinen bevorzugt“? Es lebt weiter. Nur kämpfen Frauen heute mit anderen Mitteln dagegen, mit Sichtbarkeit, mit Haltung, mit dem Wissen, dass Glamour und Intelligenz sich nicht ausschließen. Das hat Monroe vor hundert Jahren vorgelebt.

Marilyn Monroe und der Baronissima-Style

<p>Die Mode der 50er-Jahre, die Monroe so untrennbar verkörpert, lebt in den Kleidern von Baronissima weiter. Taillierte Schnitte, feminine Silhouetten und Stoffe, die den Körper betonen ohne ihn einzuengen: Das ist der gleiche Gedanke, den William Travilla damals in seinen Entwürfen verfolgte. Zeitlose Mode und immer noch tragbar und wunderschön.

👉 Wer den Monroe-Stil tragen möchte, wird im Baronissima-Shop fündig.

Mein Fazit: 100 Jahre Marilyn Monroe

<p>Marilyn Monroe hat mich schon immer fasziniert, aber nicht wegen des weißen Kleides oder der platinblonden Haare. Sondern weil sie in einem System, das alles daran setzte, sie kleinzuhalten, hartnäckig mehr war als das Bild, das man von ihr zeichnen wollte. Denn sie las Dostojewski, gründete eine Firma und verhandelte mit Hollywood auf Augenhöhe. Und das ist kein Klischee. Das ist eine Frau.<p>Doch hundert Jahre nach ihrer Geburt stellen wir uns dieselben Fragen wie sie: Wie viel Raum nehmen wir uns? Und wer entscheidet, welches Bild von uns nach außen dringt? Monroe hat darauf keine perfekten Antworten gefunden. Aber sie hat die Fragen gestellt, laut und mit Stil. Wie viel Marilyn steckt in uns?

Eure Baronissima

Biografien und Bildbände über Marilyn Monroe

Wer tiefer in ihr Leben eintauchen möchte, findet mehrere gut recherchierte Bücher auf Deutsch.

Donald Spotos „Marilyn Monroe: Die Biografie“ ist als deutsche Taschenbuchausgabe bei Amazon erhältlich und gilt als eine der sorgfältigsten Auseinandersetzungen mit ihrem Leben. Spoto revidiert darin viele der gängigen Mythen.

María Hesses „Marilyn“, erschienen im Insel Verlag und ist eine illustrierte Biografie, die Monroe als verletzliche, intelligente Frau zeigt und klar lesenswert. Claudia Beinerts Roman „Marilyn und die Sterne von Hollywood“ erzählt den Aufstieg von Norma Jeane Baker zum Weltstar und ist folglich als erzählerischer Einstieg gut geeignet.

<p>Zum 100. Geburtstag ist außerdem auch ein offizieller Bildband erschienen: „Marilyn Monroe 100“ im Prestel Verlag versammelt mehr als 250 Fotografien von 17 bedeutenden Fotografen des 20. Jahrhunderts, darunter auch Milton Greene, Eve Arnold und Richard Avedon. Auch dabei: seltene und bisher unveröffentlichte Aufnahmen. Und ergänzend dazu ist Lawrence Schillers „Marilyn & Me“ neu aufgelegt worden, mit über 100 Aufnahmen aus den letzten Lebensmonaten Monroes.<p>Alle Titel sind als Taschenbuch oder E-Book erhältlich, zum Beispiel bei Thalia oder Hugendubel.

Häufig gestellte Fragen zu Marilyn Monroe

  • Wo kann ich Kleider im Stil der 50er Jahre, inspiriert von Marilyn Monroe, kaufen?

    Figurbetonende Kleider mit der typischen Silhouette der 50er Jahre finden Sie im Baronissima-Shop. Und die taillierte, feminine Linie entspricht genau dem Schnitt, den Kostümbildner William Travilla für Monroe entwarf.

  • Was sind die bekanntesten Zitate von Marilyn Monroe?

    Einige ihrer bekanntesten Aussagen: „Imperfection is beauty, madness is genius.“ Oder: „I’m selfish, impatient and a little insecure. I make mistakes, I am out of control and at times hard to handle.“  Und Monroe schrieb außerdem Gedichte und persönliche Notizen, die 2010 im Band „Fragments“ veröffentlicht wurden.

  • Was ist die Geschichte von Marilyn Monroe und ihre Rolle in der Popkultur?

    Monroe wurde 1926 in Los Angeles geboren und arbeitete sich aus schwierigen Verhältnissen zur bekanntesten Schauspielerin ihrer Generation vor und starb 1962 im Alter von 36 Jahren. In der Popkultur wurde sie folglich zur Blaupause für das Spannungsfeld zwischen Glamour und Verletzlichkeit: Andy Warhol verewigte sie 1962 in seinem Siebdruck-Porträt, das zu einem der teuersten Kunstwerke des 20. Jahrhunderts wurde. Und ihr Bild taucht bis heute in Musik, Mode und Kunst auf.

  • Wann wurde Marilyn Monroe geboren?

    Marilyn Monroe wurde am 1. Juni 1926 als Norma Jeane Mortenson in Los Angeles geboren.

  • Wie viele Filme hat Marilyn Monroe gedreht?

    Marilyn Monroe wirkte bis zu ihrem Tod 1962 in 29 Spielfilmen mit.

  • Wer hat Marilyn Monroes bekannteste Kleider entworfen?

    Der Kostümbildner William Travilla entwarf die Outfits für acht ihrer Filme, darunter das weiße Kleid aus „The Seven Year Itch“ (1955) und das rosafarbene Satinkleid aus „Gentlemen Prefer Blondes“ (1953). Doch das berühmte Happy Birthday-Kleid von 1962 entwarf Jean Louis.

  • Warum gilt Marilyn Monroe als Fashion-Ikone?

    Monroe nutzte Mode gezielt als Kommunikationsmittel. Und sie arbeitete eng mit Kostümbildnern zusammen, wählte ihre Outfits bewusst und verstand das eigene Image als Kapital. Ihre figurbetonende Silhouette beeinflusst Modehäuser wie Versace und Dolce & Gabbana bis heute.

  • Was hat Marilyn Monroe außer Filmen gemacht?

    1955 gründete Monroe gemeinsam mit Milton Greene die Produktionsfirma Marilyn Monroe Productions. Und das ist einer der ersten Fälle, in denen eine Schauspielerin kreative und auch finanzielle Kontrolle über ihre eigenen Projekte einforderte. Sie nahm außerdem auch Schauspielunterricht am renommierten Actors Studio in New York.

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